Der Ärger mit der DSGVO

Die DSGVO schwebt wie ein dunkles Schwert über den Köpfen aller Blogger und Webseitenbetreiber. Es breitet sich allmählich eine Panikstimmung aus, die mich nun auch dazu veranlasst hat, einiges an meiner Internetpräsenz anzupassen.

Dafür danke ich ganz besonders Annika Bühnemann, die auf ihrem Blog einen sehr guten Artikel darüber veröffentlicht hat. (https://www.vomschreibenleben.de/dsgvo-fuer-autoren-machen-wir-deine-website-rechtssicher/)

Dieser hat  – zumindest für mich – etwas Licht in die dunkle und mittlerweile Blogs- und Webseitenverschlingende EU-Gesetzesgrube gebracht. Ich kann somit nur allen andern Autoren und Websitenbetreiben raten, sich den Artikel durchzulesen.

Leider gehört auch der Blog von Markus Johanus zu denen, die sich verabschieden. Was mich traurig und nachdenklich macht.  Er gibt auf, angesichts des Aufwands, den die DSGVO für Blogger und Webseitenbetreiber verursacht. (https://marcusjohanus.wordpress.com/2018/04/29/die-tage-dieses-blogs-sind-gezaehlt/).  Ich hoffe, dass nicht viele diesem Beispiel folgen. Denn wenn wir nur auf Facebook (dessen Ruf auch sehr gelitten hat), und anderen SocialMedia-Diensten angewiesen sind, dann ist es mit der Freiheit im Internet nicht mehr weit her.

Ich hoffe, dass viele ihrer Sache treu bleiben, und sich nicht vertreiben lassen von den eigenen Webseiten und somit aus dem Internet, wie es einst war.

Eure Tassina

 

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