Der Ärger mit der DSGVO

Die DSGVO schwebt wie ein dunkles Schwert über den Köpfen aller Blogger und Webseitenbetreiber. Es breitet sich allmählich eine Panikstimmung aus, die mich nun auch dazu veranlasst hat, einiges an meiner Internetpräsenz anzupassen.

Dafür danke ich ganz besonders Annika Bühnemann, die auf ihrem Blog einen sehr guten Artikel darüber veröffentlicht hat. (https://www.vomschreibenleben.de/dsgvo-fuer-autoren-machen-wir-deine-website-rechtssicher/)

Dieser hat  – zumindest für mich – etwas Licht in die dunkle und mittlerweile Blogs- und Webseitenverschlingende EU-Gesetzesgrube gebracht. Ich kann somit nur allen andern Autoren und Websitenbetreiben raten, sich den Artikel durchzulesen.

Leider gehört auch der Blog von Markus Johanus zu denen, die sich verabschieden. Was mich traurig und nachdenklich macht.  Er gibt auf, angesichts des Aufwands, den die DSGVO für Blogger und Webseitenbetreiber verursacht. (https://marcusjohanus.wordpress.com/2018/04/29/die-tage-dieses-blogs-sind-gezaehlt/).  Ich hoffe, dass nicht viele diesem Beispiel folgen. Denn wenn wir nur auf Facebook (dessen Ruf auch sehr gelitten hat), und anderen SocialMedia-Diensten angewiesen sind, dann ist es mit der Freiheit im Internet nicht mehr weit her.

Ich hoffe, dass viele ihrer Sache treu bleiben, und sich nicht vertreiben lassen von den eigenen Webseiten und somit aus dem Internet, wie es einst war.

Eure Tassina

 

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Interview bei Leserkanone!

Hallo ihr Lieben,

bei der Leserkanone gibt es jetzt ein Interview mit mir, über meinen Roman Hüterin der Steine – die graue Stadt und über meine nächsten Projekte.

Dabei werden verschiedenen Themen angerissen. Es ist auf jeden Fall lesenswert!

Hier geht es zum Interview: Leserkanone.de – Interview mit Tassina Daniels

Nebenbei erwähnt habe ich mit der Arbeit für den zweiten Hüterin-Roman begonnen. 🙂

Aber darüber werde ich sicher bald etwas mehr berichten. Also schaut immer mal wieder auf meiner Website vorbei!

Eure Tassina.

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Neues Buch: Die Hüterin der Steine – Band 1 – Die graue Stadt

Endlich kann ich Euch einladen die kleine Kiara auf der Suche nach ihrer Mutter zu begleiten. Lest, was es mit der grauen Stadt auf sich hat und wie sich Kiara mutig dem Schicksal stellt.

Eine märchenhafte Geschichte über die Suche eines Mädchens nach der eigenen Mutter und ihrem Mut, sich allen Gefahren zu stellen.

Zur Zeit für nur 0,99€ bei amazon als ebook:

Auf meiner Autorenseite findet ihr auch eine Leseprobe und immer wieder Neuigkeiten von mir und meinen Projekten.

Eure Tassina

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Magie und Märchen

 

Ich denke, dass es auch in der heutigen Zeit, trotz all der Handys und den ständig nervenden Nachrichten, noch immer eine Sehnsucht nach der Welt der Märchen gibt.
Fantasy – egal ob Urban-, High- oder Fun-Fantasy – es sind doch im Grunde alles nur Märchen. Allerdings oft in einem modernen Gewand.
Heutzutage haben wir andere Erzählstrukturen, könnte man einwenden. Aber sind sie deshalb besser? Oder andersherum – warum sollte die alte Märchenstruktur heutzutage nicht mehr funktionieren?

Was will Tassina damit sagen?

Ich komme darauf, weil mein nächster Roman sich eher den Märchen annähert, dabei aber den modernen Erzählstrukturen treu bleiben soll. Ein ziemlich gewagtes Unterfangen. Aber ich freue mich schon darauf, die Geschichte auf die Welt loszulassen.

Für die treuen Leser werde ich bald eine erste Leseprobe hier online stellen.

Freut Euch auf eine märchenhafte Geschichte über die Suche eines Mädchens nach der eigenen Mutter und ihrem Mut, sich allen Gefahren zu stellen.

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Ein neues Jahr und jede Menge guter Vorsätze

Es ist jedes Jahr dasselbe. Kaum steht ein neus Jahr bevor, werden alte Zöpfe abgeschnitten. Man saugt sich mit guten Vorsätzen voll, von denen man vorher schon weiß, dass man sie nicht einhalten wird oder einhalten kann.

Schaffe ich dieses Jahr den Roman zu beenden?

Die meisten Autoren haben mehr als ein Projekt. Manche Projekte davon schleppt man über viele Jahre als Gepäck mit. Nicht nur, das man ein schlechtes Gewissen hat, weil man den Roman schon lange fertig haben wollte. Nein, es zieht einen regelrecht runter, wenn man nur daran denkt. Doch was soll man ändern?

Mach den verdammten Roman endlich fertig!

Es befreit einen, wenn man einen Schlussstrich unter sein Werk ziehen kann. Natürlich ist es nicht einfach. Und ganz sicher wird es nicht perfekt sein. Dennoch hat man so etwas wie einen Marathon gewonnen, wenn man seinen eigenen Roman bei Amazon sehen kann.

Was kommt danach?

Der nächste Roman. Am besten ein weiterer dieser genialen, aber niemals fertigen Geschichten. Befreit Euch davon!

Das sollte euer Vorsatz sein!

Der Erdelf bekommt bald Gesellschaft.

Ich halte es jetzt ähnlich und werde im Januar (sofern nichts dazwischen kommt) einen zweiten Roman auf die Reise schicken. Dann ohne meinen Erdelf. Aber davon erzähle ich Euch später.

Euch allen ein gutes und erfolgreiches Jahr 2018!

Eure Tassina.

 

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Meine Bücher des Jahres

Zum Ende des Jahres 2017 möchte ich auf ein paar Bücher hinweisen, die mir persönlich gut gefallen haben.

Dabei geht es nur um Bücher die ich in diesem Jahr gelesen habe. Es können also auch ältere Schinken dabei sein.

   Entfesselter Tod – Marcus Johanus

Den Werdegang des Autoren konnte amn schon lange mitverfolgen. Er betreibt mit seinem Freund Axel Hollmann den Podcast Schreibdilettanten, der anderen Schriftstellern helfen soll. (Auch mir!)

Das Marcu Johanus kein Schreibdilettant ist, merkt man seinem Buch sofort an. Der Aufbau der Szenen, die Wendungen (auch wenn nicht immer logisch) und besonders die Spannung sind allesamt außergewöhnlich gut.

Ich will hier keine Rezension schreiben – davon gibt es genügend. Auch scheinen viele davon meiner Meinung zu sein.

Für mich einer des besten Thriller aus Deutschland, die ich seit langem gelesen habe.

Blackbirds – Chuck Wendig

Chuck Wendig ist für seine scharfe Zunge und seine durchaus ungewöhnlichen Charaktere einigermaßen bekannt. Ich hatte nach einer deutschen Übersetzung seiner Miriam Black-Reihe gesucht. Leider hat der Bastei-Lübbe nur den ersten Teil übersetzt. Sicher schreckt der Stil viele ab.

Dennoch ist es – auch dank der guten Übersetzung von Axel Franken – ein gutes und empfehlenswertes Buch. Allerdings sollte man keinen weichgespülten Mainstream-Roman erwarten. Chuck Wendig haut ziemlich rein.

Die Hauptfigur – Miriam – Black – sieht den Tod von Menschen, die sie berührt. Was sich nach einer tollen Idee anhört, benötigt allerdings eine ebenso gute Story. Hier zeigt sich die Erfahrung (Comics, Romane, Drehbücher) von Chuck Wendig!

Der große Zoo von China – Matthew Reilly

Ich liebe die Romane von Matthew Reilly! Ich liebe es, wie er einen ganzen Roman in ein einziges Action-Paket verwandelt. Ständig passieren die unglaublichsten Sachen und er lässt dem Leser wenig Zeit um über die Geschichte nachzudenken.

Der große Zoo von China versucht eine Geschichte aufzuziehen, die man bereits mit Jurassic Park bereits genau kennt. Das ist das eigentliche Problem der Geschichte und nimmt dem ganzen ein wenig den Reiz.

Dennoch fühlte ich mich gut unterhalten. Daher gehört es zu den Romanen des Jahres.

Das letzte Buch ist kein Roman, sondern ein Fachbuch:

Story Turbo: Der Praxis-Ratgeber mit System von L.C. Frey

Ich kann es nicht lassen und lese immer wieder Ratgeber, die sich gerade Anbieten. Das ich einen ganzen Stapel an Büchern über das Schreiben selber habe, versteht sich wohl.

Ist dieser Story-Ratgeber nicht wieder nur eine weitere starre Anleitung um ein Buch zu schreiben?

Genau, das ist es nicht. Die klare Absage an die ständig zu findenden Ratgeber um Chraktere zu entwickeln und ebenso auf eine vorgegeben Struktur zu verzichten machen dieses Buch anders.

Ob man seinen Zeitplan einhält (was ich weder könnte, noch wollte) oder sich nur ein paar Ideen merkt, die einem beim eigenen Schreiben weiterbringen (was ich wiederum gerne tue), L.C.Frey lässt einem die Entscheidung.

So, das waren nun meine Bücher des Jahres 2017.

Habt ihr eigene Vorschläge? Was sollte ich nächstes Jahr lesen?

Eure Tassina

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Weihnachten – Zeit zum schreiben?

Jeder Autor – besonders diejenigen, die (noch) nicht davon leben können – ringt um die Zeit die einem zum Schreiben bleibt. Es wird jeder kleine Moment ausgenutzt um einer Idee nachzugehen oder eine aktuelle Szene zu schreiben.

Doch wie ist das an Weihnachten?

Weihnachten sollte die Zeit der Ruhe sein und dennoch bedeutet diese Zeit oft nur Stress und Hektik. Die Kinder sind erst aufgeregt und zappelig und die eigenen Eltern stellen einen in dieser Zeit auf den Prüfstand. Man wird verglichen und Fehler werden unverzüglich gemeldet. Da kann eine Pause von all der Besinlichkeit durchaus ein Ausweg sein.

Abschalten und die Zeit nutzen!

Deshalb sollte man die Zeit, die man mit seinem Romanprojekt verbringt, als Ausgleich nutzen.  Gerade in dieser Zeit – spätestens wenn die Geschenke verteilt und alle sich satt gegessen und verabschiedet haben – kann man ohne schlechtes Gewissen zu seinen Protagonisten wechseln.

Was macht ihr Protagonist eigentlich am Weihnachtsfest?

Wenn sie nach einer Idee suchen, dann schenken sie ihm ein eigenes Fest!
Wie reagiert er, wenn man ihm ein teures Parfüm schenkt?
Nun, mein frecher Erdelf wird sicher seine vorlaute Klappe aufmachen und allen auf den Nerv gehen. Für solche Feste hat er nur Verständnis, wenn er eine saftige Rübe bekommt.

In diesem Sinne, wünsche ich euch allen ein schönes Fest!

Eure Tassina

 

 

 

 

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Das Buch ist da!!!

Selen Tetes – Bimmelnde Elfen und tote Prinzen

Es ist vollbracht!

Das erste Abenteuer des kleinen und ziemlich frechen Erdelfen ist draußen!

Fun-Fantasy vom feinsten.

Es kommen Sumpfhexen, Magister, Prinzen (nicht nur tote!) und natürlich Elfen vor. Alles was zur Fantasy gehört – und dazu viel Humor und schräge Figuren.

Ich bin natürlich ziemlich aufgeregt. Das erste Buch ist ja schon etwas besonderes…

Also –  wer Fantasy und Humor mag, der ist hier richtig.

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Lass Konfetti für Dich regnen!

Diesmal ein Buchtipp von meiner Tochter. 
Es stammt von dem Teenie- und Instagramstar Lisa-Marie Koroll, welche auch in den Bibi & Tina-Filmen mitspielt.
Jetzt hat sie ihr erstes Buch vorgelegt, das sich speziell um die Sorgen und Freuden von Teenagern – natürlich hauptsächlich weibliche – dreht. Sie rät ihren jungen Leserinnen, mutig zu sein und ein starkes Selbstbewusstsein zu entwickeln.
Daher ist es sicher das ideale Geschenk für Geburtstage oder Weihnachten.

Lass Konfetti für dich regnen: Sei glücklich, nicht perfekt!

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Selen Tetes – wie mir ein Erdelf auf die Nerven ging.

Ich habe die mittlerweile mehrfach überarbeitete Version meines Erstlings „Selen Tetes – Bimmelnde Elfen und tote Prinzen“ der Testleserin meines Vertrauens übergeben und warte (Fingernägelkauend) auf ihr Urteil.

Das Urteil meiner Familie über den Roman ist eindeutig. Doch wer kann schon der eigenen Familie trauen? Es geht hier immerhin um das erste Buch, das ich mir aus dem Herzen gerissen habe um es der Welt zu zeigen.  Wobei ein paar Geschichten bereits recht weit waren, bevor ich sie wieder in die Schublade gestopft habe.

Ich hoffe, dass irgendwer da draußen mit mir zusammen leidet. Okay, zmindest hoffe ich auf ein bisschen Verständnis.

Doch wie bin ich auf den Erdelfen gekommen?
Da ich immer wieder kleine Mini-Geschichten schreibe – meist einfache Expositionen – habe ich irgendwann folgendes geschrieben:

Selen Tetes war ein stämmiger Erdelf. Seine Haut war dunkel wie Umbra und durchzogen mit lehmfarbenen Streifen. Die Haut war dick und unbehaart. Sie glänzte vor Schweiß. Selen war auf der Flucht.
Natürlich hatte er es gewusst. Zumindest geahnt, das man ihm den versprochenen Lohn nicht geben würde.
Es war sein Schicksal. Er war mit einer Gabe vom Morgentau ausgestattet worden. Einer Gabe, die er sooft verfluchte. So wie auch jetzt.
Er hörte die Rufe der Stadtbüttel, die ihn auf ihren schwerfälligen Pferden folgen wollten. Die ihn zurück in die feine Stadt zurückschleifen würden und ihm dort auf dem Marktplatz schreckliche Dinge antun würden.
Doch Selen hatte sich in den Wald geflüchtet. Er würde ihnen hier leicht entkommen. Selbst ihre treuen Bluthunde würden ihn nicht finden, wenn er erst unter der Erde verschwunden war.
Seine verfluchte Gabe hatte ihm geholfen das Kind des Stadtkämmerers zu finden. Dafür war ihm ein hohes Geld versprochen worden, und wichtiger noch – ein Stück Land zum Leben.
Doch nun, jagten sie ihn. War es seine Schuld, das das Kind schon tot gewesen war?
Diese elenden Weichhäute haben ihm sofort die Schuld gegeben.
Er rannte weiter. Er konnte auch in diesem Dämmerlicht sehen und wusste, dass es nicht mehr weit bis zu seiner Höhle war.

Mit dieser Exposition und ein paar wirren Ideen im Kopf bin ich in den NaNoWriMo 2016 gestartet.

Es hat sich fast alles geändert, aber dennoch bleibt der kleine freche Erdelf doch der Fels in der Geschichte.

Mehr über den Erdelfen und meine Erfahrungen auf dem Buchmarkt folgen.

 

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